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Kolumne

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Jetzt ist wieder die richtige Zeit für die Grippeschutzimpfung

Im letzten Winter hat die Grippewelle besonders heftig gewütet. Nicht nur ältere Menschen hatte die Grippe heftig getroffen, was unter anderem auf die sehr niedrige Impfquote zurückgeführt wird. Das lästige an der Grippeimpfung: Sie muss in jedem Herbst erneuert werden – und der neue Grippeschutz für den Winter 2018/19 steht bereits wieder an.

Jetzt im Oktober oder November ist wieder die richtige Zeit für die jährliche Grippeschutzimpfung. Nach der Impfung dauert es ca. 10-14 Tage bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung aufgebaut hat. Am besten ist es daher, sich möglichst vor Beginn der Grippewelle impfen zu lassen. In den vergangenen Jahren begann diese meist im Januar/Februar. Die Grippewelle kann aber auch schon früher einsetzen. Wer an einer fieberhaften Erkrankung oder einer akuten Infektion leidet, sollte erst etwa 2 Wochen nach Genesung geimpft werden. Die Impfung sollte dann zum frühestmöglichen Zeitpunkt nachgeholt werden. Die Impfung schützt in aller Regel über die gesamte Grippesaison.

Eine „echte“ Grippe (Influenza) ist eine ernste Erkrankung. Umgangssprachlich wird häufig der Begriff Grippe auch für so genannte grippale Infekte (Erkältungen) verwendet. Obwohl sich die Symptome ähneln können, unterscheiden sich Verlauf und Schwere der Erkrankungen jedoch deutlich. Charakteristisch für die echte Grippe (Influenza) ist ein plötzlicher Krankheitsbeginn mit Fieber und typischen Symptomen wie Halsschmerzen, trockenem Husten und heftigen Kopf-, Muskel- und/oder Gliederschmerzen. Schwere, teilweise lebensbedrohliche Komplikationen einer Grippeerkrankung, z.B. eine Lungenentzündung, stellen vor allem für Personen mit Grunderkrankungen und Ältere ein hohes Risiko dar. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts, die Impfung gegen die saisonale Grippe auch in diesem Jahr wieder für Personen über 60 Jahre, chronisch Kranke jeden Alters, Schwangere und für medizinisches und pflegerisches Personal. Die Impfung von medizinischem und pflegerischem Personal dient nicht nur dem persönlichen Schutz, sondern auch dem Schutz der betreuten möglicherweise besonders gefährdeten Patienten.

Ältere Menschen zeigen oft eine geringere Reaktion auf eine Impfung, so dass die Grippe-Impfung weniger wirksam sein kann als bei jüngeren Erwachsenen. Deshalb wurden in ihrer Wirkung verstärkte (adjuvantierte) Grippe-Impfstoffe entwickelt. Diese Impfstoffe sollen bei älteren Menschen einen besseren Schutz gewährleisten. Bei Impfstoffen mit einem Wirkverstärker können vermehrt Reaktionen an der Einstichstelle (Schmerz, Rötung, Schwellung) auftreten, die jedoch in der Regel nach ein bis drei Tagen wieder abklingen. Für die aktuell bevorstehende Grippesaison gibt es keinen Impfstoff, der frei von Hühnereiweiß ist. Personen, bei denen eine Allergie gegen Hühnereiweiß vorliegt, können mit den üblichen Impfstoffen geimpft werden. Sie sollten den impfenden Arzt über die Allergie zu informieren. Schwerwiegende allergische Reaktionen auf eine Grippeimpfung sind selten und bei Patienten mit Hühnereiweißallergie nicht häufiger als bei nicht allergischen Patienten.

Die Grippeschutzimpfung muss wegen der zeitlich begrenzten Wirkung jedes Jahr wieder aufgefrischt werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt dazu Jahr für Jahr neu eine optimale Impfstoff-Zusammensetzung, abgestimmt auf die aktuell weltweit zu erwartenden Virentypen. Die Grippeschutzimpfung wird in der Impfsaison 2018/2019 mit einem Vierfach-Impfstoff erfolgen. Nach Vorliegen der Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 22. Februar 2018 zur Antigenkombination des Impfstoffs für die Saison 2018/2019 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sich gesetzlich Versicherte künftig mit einem Vierfach-Impfstoff gegen die saisonale Grippe impfen lassen können. Alle in Deutschland angebotenen Grippeimpfstoffe sind gemäß diesen Empfehlungen zusammengesetzt.

Wie jede Impfung erfolgt die Grippeschutzimpfung nur durch Ihren Arzt, der dabei im Einzelfall entscheidet, ob unter Beachtung möglicher Gegenanzeigen und Nebenwirkungen diese Impfung bei Ihnen angezeigt ist und wann der richtige Impfzeitpunkt gekommen ist. Die Kosten für die Grippeschutzimpfung werden in diesem Jahr von den gesetzlichen Krankenkassen für alle Personen übernommen, denen die Ständige Impfkommission diese Impfung empfiehlt.

Haben Sie noch Fragen zum Thema Grippeschutzimpfung? Kommen Sie zu uns in die Apotheken und sprechen Sie uns einfach an: Wir beraten Sie gerne persönlich und individuell zum Thema Grippeimpfung!

Ihre Rosmarie Bührmann-Müller und das gemeinsame Team von Victoria-Apotheke und Fortuna-Apotheke

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